Donnerstag, 30. März 2017

Streifenliebe *Sweatliebe*

Schnell, alle Mann, äh, Frau ins Stoffbüro, die neuen Sweats sind da!
Gestern habe ich euch ja schon im Zuge meiner geplanten Konfettiparty einen der neuen Stoffe in uni gezeigt, heute folgt nun die Streifenliebe als Sweat.
Schwer war die Farbentscheidung. Obwohl ich natürlich ganz dringend alle Farbstellungen haben muss, war ich erst mal vernünftig und habe mich auf schwarz/taupe beschränkt. Passt zu allem und passt zu mir. Aber aufgehoben ist ja nicht aufgeschoben – lieber taupe/puder Du bist der nächste und bordeaux/mandarine muss sich auch schon mal in Acht nehmen.



Der Stoff ist unbeschreiblich – unbeschreiblich toll! Anschmiegsam aber dennoch mit Stand, die Oberfläche ist dank einer speziellen Behandlung schön glatt und fühlt sich wunderbar weich an und natürlich hat er die gewohnte Bio-Qualität von Albstoffe. Ich bin wirklich sehr begeistert.



Eigentlich bin ich ja erklärter Fan ganz dicker und flauschiger Sweats. Die Innenseite darf gerne angeraut sein und "zu dick" gibt es nicht. Also bei Sweats, ist klar, nä... 
Dieser hier ist eher ein dünner Sommersweat. Ich hab auch bevor ich ihn in den Händen hatte erstmal gejammert, dass ich ihn dicker will. Dann zog ich ihn aus dem Päckchen und das Jammern verstummte: Muss nicht dicker. Ist perfekt! Juhu!
Vor lauter Freude hab ich dann gleich noch einen neuen Schnitt getestet. Also eigentlich nicht neu, aber doch bisher nie genäht. Frau Bente, ein schmales Shirt mit Brusttasche. Die Taschenlösung ist nicht ganz meins und "schmales Shirt" hat bisher auch nicht meinen Namen gerufen. Aber dann sah ich es bei Catrin live und fand es ziemlich toll. Einfach ohne Tasche genäht und irgendwie viel weniger schmal als ich dachte. Und so kam es, dass ich meine erste Bente nähte und mir sicher bin, dass noch etliche folgen werden. Gerade läuft es gut mit Shirt-Neuentdeckungen! Letzte Woche erst hab ich mich unsterblich in Chicago verliebt, nun kommt Bente hinzu. Und das alles, obwohl ich eigentlich eine treue Seele und fest mit Usedom liiert bin. Skandal!



So, genug Stoffschwärmerei, hier noch ein kleiner Einblick ins Shooting-Drama. Der Minimann wollte mich gerne durch die Gegend ziehen oder mir den Arm auskugeln, wer weiß. Jedenfalls sollte ich unter keinen Umständen da sitzen. Eine Minute später lag er heulend auf dem Boden und hat sich wütend gewälzt. Trotzphase olé. Aber soll ja besser werden, so in 18 Jahren.










Verlinkt: RUMS, Ich näh Bio
Stoff: Bio-Sweat Streifenliebe in schwarz/taupe von Albstoffe für das Stoffbüro produziert und passendes Bündchen in taupe
Schnitt: FrauBente von Fritzi/Schnittreif

Mittwoch, 29. März 2017

Konfettiparty *Teaser*



Diesen Pulli habe ich schon Anfang des Jahres zur Kuschelpulli-Tour von Nähconnection genäht und den Blogpost immer wieder verschoben. #ausgründen
Einer Grund ist, dass es Ende der Woche tolle, neue Sweats aus Biobaumwolle im Stoffbüro gibt und ich hier einen davon vernäht habe. Ein weiterer wäre, dass ich eine Idee hatte die aber erst ein bisschen reifen musste. Ganz reif ist sie nun zwar noch nicht, aber zumindest schon soweit, dass ich schon mal eine kleine Ankündigung machen kann.



Es geht dabei um eine Party. Und zu guten Partys gehört Deko. Konfetti wäre da ein feines Beispiel. Solches wie ich hier auf dem Toaster-Sweater trage ganz besonders. Denn genau darum gehts. Ich will euch herausfordern und die Challenge heißt ungefähr so "Plotten ohne Plotter".
Am 27.04. starte ich eine Linkparty bei der ihr all eure mit Folie verzierten Kleidungsstücke oder Accessoires verlinken könnt.
Einziges Kriterium: Den Plotter braucht ihr dafür nicht, denn die Form lässt sich prima mit Locher, Motivstanzer, Kreisschneider, Cutter oder mit Schere und ruhiger Hand aus der Folie bekommen.
Es geht darum, aus kleinen Rest-Schnipseln mit ein bisschen Kreativität etwas zu erschaffen.
Feine Beispiele dafür findet ihr auf Instagram unter #konfettigang, ein paar Pullis habe ich euch auch schon gezeigt und euch selbst fällt sowieso noch viel mehr ein.



Mal abgesehen vom Riesenspaß gibt es wie es sich für eine Linkparty gehört natürlich auch etwas zu gewinnen. Ich sag nur Folie und so. Und, macht ihr mit?
Dann freue ich mich auf Instagram-Teaser unter dem Hashtag #änniskonfettiparty und noch viel mehr auf eure Verlinkung ab dem 27.04.



Nachdem das alles nun geklärt ist, bleibt die Frage übrig, wo sie bei diesem herrlichen Wetter diese trüben Bilder gemacht hat und warum sie so blöd an dieser Strange hängt. Kann ich natürlich auch erklären.



Die Bilder sind im Februar entstanden und das Wetter war genau so wie es auf den Bildern aussieht. Mies. Die Fotolokation auf dem Land bot genau das was auf den Bildern ist. Nichts. Davon aber reichlich. Um wenigstens ein bisschen Farbe ins Bild zu bekommen, musste also das Schild mit drauf – wofür ich unter Einsatz meines Lebens ungefähr bis zum Knöchel im Schlamm stehe. Und vor lauter Verzweiflung natürlich nur Quatsch machen kann. Eigentlich ist das Blau des Pullis natürlich viel schöner und das Konfetti leuchtet in Knallrot, kräftigem Orange und strahlendem Gelb.


Verlinkt: After Work Sewing, Ich näh Bio
Schnitt: Toaster#1 von Sew House Seven in der deutschen Übersetzung bei Näh-Connection erhältlich
Stoff: Sweat aus Biobaumwolle in Marine von Albstoffe für Stoffbüro (ab 30.03. erhältlich)












Dienstag, 28. März 2017

YellowSkyJacke *Maritim*



Für zwei unabhängige Nähprojekte bestellt und nacheinander zugeschnitten, fiel mir auf, dass diese beiden Stoffe zusammen auch ganz toll aussehen. Also fluchs noch eine Yellow Sky Jacke für den Minimann zugeschnitten, genäht und am gleichen Tag nach der KiTa noch fotografiert. Man muss die Nähfeste feiern wie sie fallen – ich hatte gestern einen freien Tag den ich während der Abwesenheit des Kindes an der Nähmaschine verbracht habe.



Im Normalfall mach ich die Bilder ja am Wochenende, aber nun hatte ich einfach Lust schnell ein Ergebnis zu zeigen und hab deswegen die Widrigkeiten des Montags auf mich genommen.
Inklusive dreckiger Hose, quengeliger Nachmittagslaune und viel zu viel Sonne...



Da die Bestechungsvollkornbrezel vom Bäcker lediglich gegen die schlechte Laune, nicht aber gegen Flecken und Sonne half, ist die Bildausbeute nicht ganz so großartig.
Die Jacke hingegen finde ich extrem toll. Da der Dicke Minimann in der Breite schon hervorragend in Größe 92 reinpasst, die Länge aber noch auf sich warten lässt, ist die Jacke eher ein Mäntelchen. Eigentlich ganz praktisch, wenn er auf dem kühlen Frühlingsboden im Sandkasten rumsitzt.



Statt Ärmelbündchen zu vernähen, habe ich die Ärmel einfach ein bisschen verlängert um sie umschlagen zu können. Die Jacke ist im Schnitt vorgesehen als Wendejacke genäht und könnte somit auch mit der geringelten Seite außen getragen werden. Da der Sweat aber etwas robuster als der feine Jersey und deutlich weniger Schmutzanfällig ist, wird es in unserem Fall wohl eher eine graue Jacke mit geringeltem Futter sein.









Verlinkt: Creadienstag, Ich näh Bio
Schnitt: Yellow Sky Jacke von Dinovansaurier in Größe 92
Stoff: Bio Stretch Jersey Stoff Brest und Bio Sommer Sweat Sprenkel von Lebenskleidung











Freitag, 24. März 2017

Alles Jersey aus Sweat *Chicago*



Komische Überschrift? Stimmt, aber ich kann das erklären: "Alles Jersey – Shirts & Tops" ist der Titel von Stefanies neuem Buch und ich habe das Modell "Chicago" einfach ganz frech aus Sommersweat genäht. Ok, ganz so frech war es gar nicht, der Schnitt ist durchaus auch für dickeren Stoff geeignet und der von mir vernähte Sweat ist auch wirklich eher dünn.
Aber ich fang mal von ganz vorne an. Steffi fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, vor dem Veröffentlichungstermin ihres Buches in eben dieses reinzugucken und im Rahmen der Blogtour ein Beispiel zu nähen. Grundsätzlich bin ich ja immer Fan von neuem, mag mich aber nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Ein Widerspruch, ich weiß... 
Also sofort ja gesagt, und ein kleines Aber hinterher gehauen – nur wenn mir ein Schnitt zusagt, bitteschön, ich mag doch keine engen Shirts! 



Ich gebe zu, ich erwartete ein Buch mit einem Shirtschnitt inklusive der üblichen Abwandlungen. Krägelchen, Täschchen, Passe, kurze Ärmel, lange Ärmel, ihr kennt das...
Und dann guckte ich ins Buch. Ungläubig. Wie unterschiedlich können denn bitte Oberteile sein die aus dem selben Baukastensystem zusammengesetzt sind?
Im Buch sind 20 völlig unterschiedliche Modelle vorgestellt, die man eins zu eins nachnähen kann. Und wenn ich unterschiedlich sage, meine ich auch unterschiedlich. ;-) Unabhängig davon kann man die einzelnen Schnittteile aber auch ganz frei miteinander Kombinieren. Ich klau mir also von "Tokio" die ausgestellten Ärmel, kombiniere diese mit dem weiten Ausschnitt von "Bergen" und verlängere das ganze zum Longshirt "Iraklio". Irgendwas fehlt noch? Na gut, dann setzt ich eben noch die Tasche von "Rio de Janairo" drauf. 



So die Theorie. In der Praxis sah es so aus, dass ich mich sehr schnell, sehr unsterblich in Chicago verliebt habe. Und zwar in das Original. Dementsprechend habe ich es mir leicht gemacht und mir den Kombispaß für später aufgehoben. Wobei, "Lima", "Algier", "Rügen" und "Kathmandu" gefallen mir im Original auch ganz gut...
Zum Glück sind hier gerade jede Menge frische Stoffe eingetrudelt, die Oberteile werden also nach und nach folgen.
Ha, gute Überleitung zur Stoffauswahl! Mit dem festen Chicago-Plan stattete ich dem Stoffbüro einen virtuellen Besuch ab und unterbreitete Catrin meine Idee, das Oberteil aus den türkis-schwarzen Streifen zu nähen. Sie fand die Stoffqualität passend, meldete jedoch kurz Bedenken an, hatte sie doch den feinen Stoff zuletzt für ihren Sohn vernäht und den Buben und mich trennen wahrscheinlich fast ein Meter Körpergröße und die Tatsache, dass nur eine von uns eine erwachsene Frau bin.



Nun, ich wollt aber so gerne und um den Stoff bin ich auch schon mehr als ein mal herumgeschlichen. Es führte kein Weg daran vorbei, der musste es einfach sein und so nähte ich das Shirt wie geplant, nahm aber zum Fotoshooting zur Sicherheit noch ein Tuch mit. Bisschen femininer und so!
Und statt dem Tuch hätte ich sogar noch die passenden Schuhe im Fundus gehabt. Passend zum Shirt, zum Tuch leider nicht und so durften sie nur noch auf ein Beweisfoto mit weiteren passenden Mädchensachen.



Was ich damit sagen will? Türkisfarbene Ringel sind total flexibel zu kombinieren! Und das ist auch gut so, denn ich habe mich selten in einem Shirt so verdammt wohl gefühlt und mag es dementsprechend gar nicht mehr ausziehen. Damit das nicht so sehr auffällt, tausche ich wenigstens die Accessoires täglich...
Und ich muss nicht erwähnen, wer noch etwas aus den Stoffresten genäht bekommt, oder?





Schnitt: "Chicago" aus dem Buch "Alles Jersey" von Stefanie Brugger
Stoff: Streifensweat aus Biobaumwolle von Nosh über Stoffbüro
Verlinkt: Ich näh Bio

Heute posten übrigens Catrin und Tessa ebenfalls Shirts aus dem Buch. Da heute der letzte Tag der kleinen Blogtour ist, schicke ich euch auch noch die anderen Oberteile angucken die mir nicht nur alle sehr gut gefallen, sondern die sich auch ordentlich von meinem Teil unterscheiden. Also guckt bitte den weltschönsten Saum dieses Shirts von Steffi an und klickt euch dann zu den anderen Mädels weiter die dort alle verlinkt sind.

Mittwoch, 22. März 2017

FrauFrida *indisch*


Vorgestern war Frühlingsanfang. Wenn das nicht mal ein guter Grund für das erste kurzärmelige Teil des Jahres 2017 im Kleiderschrank ist!


Ohne jetzt nachzugucken behaupte ich einfach mal, dass diese Kurzarmsaison so anfängt, wie die letzte aufgehört hat: mit FrauFrida. Die Frida ist einfach DER Webwareschnitt für mich – vor allem seit ich die Rückenpasse für mich entdeckt habe. Da kann man ein unifarbenes Shirt wunderbar aufpeppen, hat den Pepp aber nicht direkt vor dem Gesicht.
Aus diesem Grund habe ich mich auch recht weit aus dem Fenster gelehnt als ich bei Ines von Karlotta Pink den Stoff für die Bluse aus ihrer neuen Lieferung indischer Webware aussuchen durfte. Dieses Mittelgrau oder das etwas dunklere Blaugrau sollte es sein und eine passende fast egal welche, bitte kein Violett und kein Knallrot Farbe dazu sollte es sein.


Ob es nun gelbes Orange oder sehr dunkles Gelb ist, ist mir egal – ich finde es klasse. Ich hab den Stoff bisher noch nie vernäht und muss gestehen, dass ich eine völlig falsche Vorstellung von ihm hatte. Ehrlich gesagt hatte ich sogar Angst, dass er zu steif für die kastig geschnittene Frida sein könnte. Entsprechend erstaunt war ich dann, als ich das Päckchen auspackt: so weich und anschmiegsam, das ist wohl die perfekte Wahl für Frida.


Weniger perfekt lief es leider mit den Bildern. Ich mach' mir nichts vor, auch im Hochsommer bin ich alles andere als knackig braun, aber ganz so schneeweiß ist natürlich echt bitter. Nach einem mittelmäßigen Outdoorshooting hab ich den Mann also genötigt es nochmal drinnen zu versuchen. Das Ergebnis ist sehr beeindruckend: ich bin deutlich gebräunt, man könnte auch von einem leichten Selbstbräuner-Präsidenten-Orange-Stich reden. 
Leider hat es auch die Kleidung mit dem Selbstbräuner erwischt und der Farbton der Bluse unterscheidet sich doch sehr von der Version draußen. Ihr guckt also bitte die Bilder vor der Treppe für die Stofffarben an, die drinnen für meine Arme...







Stoff: Indische handloom Webware in grau und orange-gelb von Karlotta Pink 
(das Bild unten rechts gibt den Farbton am besten wieder ;-))



Bei Tatiana seht ihr heute Kissen aus den Stoffen und Fleurine hat letzte Woche schon ein wunderbares Kleid gezeigt – wenn das mal nicht der Beweis für die universelle Einsetzbarkeit der Handloom-Stoffe ist!

















Montag, 20. März 2017

Zu Gast im Nahtzugabe5cmPodcast

Wen meine selten vorkommenden, extrem kurzen Insta-Stories mit Ton nicht total abgeschreckt haben, der darf gerne bei Muriel die neueste Folge ihres Nähblogger-Podcasts anhören in dem sie sich mit mir unterhält.
Nicht ganz dialektfrei, aber an manchen Stellen dafür ein kleines bisschen lustig. Man kann eben nicht alles haben... ;-)

Hier geht's lang, viel Spaß beim hören!





Donnerstag, 16. März 2017

Strickpunkt *taupe/schwarz und schwarz/taupe*



Strickpunkt in schwarz/taupe ist wieder da! Und er bringt auch noch einige Freunde mit, die gemeinsam das Schwarz/Taupe-Special im Stoffbüro feiern. Dort bekommt ihr ab heute unter anderem mein Strickpunkt-Design auch "umgedreht" in taupe/schwarz, sowie die passenden Streifenliebe-Jerseys und Flechtwerk in schwarz/taupe.



Ich hab mir mal wieder einen Usedom-Pulli genäht und beide Strickpunkte miteinander kombiniert und einen Schal ergänzt. Okay, das Loop-Wetter ist hoffentlich bald vorbei, aber Usedom ist für mich ja ein Ganzjahrespulli und auch schwarz macht hier ganz sicher keine Sommerpause. Möglicherweise habe ich also ein neues Lieblingsteil im Schrank. Beim Sichten der Bilder habe ich festgestellt, dass der Halsausschnitt vorne eine kleine Falte wirft. Eventuell mache ich den noch einen cm weiter – da mir bei einem meiner Usedoms der Ausschnitt zu weit ist und zudem noch das Bündchen ausgeleiert ist wollte ich nichts riskieren.



Wie schon in den anderen Farben hat Strickpunkt auch in Taupe wieder eine außerordentlich hübsche Rückseite. Ich finde es ja klasse, wenn man den perfekten Kombipartner gleich dabei hat – Kombistoffe kann man ja auch nie genug haben.



Und noch eine nette Geschichte am Rande: Als wir nach dem Shooting noch einen Halt am Spielplatz machten, wurde ich doch tatsächlich als Bloggerin erkannt. Das ist mir außerhalb von Stoffmarkt/Nähtreffen und Ähnlichem noch nie passiert und ich hab nicht schlecht gestaunt. Ein lustiger Zufall und ich könnte mich definitiv daran gewöhnen auf dem Spielplatz einfach mal ein halbes Stündchen über die neusten Stoffe und Schnitte zu quatschen anstatt nur zu sandeln. An dieser Stelle liebe Grüße an die nette Frau ohne Facebook deren Tochter sogar mit dem Minimann Ball gespielt hat damit die Muttis ungestört reden können ;-)


Verlinkt: RUMS, Ich näh' Bio
Schnitt: Usedom von Schnittreif
Stoff: Strickpunkt taupe/schwarz und schwarz/taupe, Bio-Jacquard nach meinem Design von Albstoffe exklusiv für das Stoffbüro produziert











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